Vorträge lebendiger gestalten!

Konzentration

Was für eine Checkliste überhaupt?

Wussten Sie, dass Neurochirurg:innen zu der Berufsgruppe gehören, die sich am besten konzentrieren kann? In ihrem Fachgebiet gemessen, kommen sie auf 6-10 Stunden volle Aufmerksamkeit. Wäre ja auch blöd, wenn nicht. Stellen Sie sich vor, Sie wachen nach einer OP auf und hören plötzlich mit den Augen (Ja geht nicht, ich weiß, wäre aber trotzdem doof.). Aber auch für Ärzte ist das nur eine Ausnahmesituation.

Nicht nur zuhören

Warum driften wir Normalsterblichen dann nur so schnell ab? Vor allem, wenn wir jemanden nur eine Stunde zuhören sollen? Darin liegt schon die Antwort. Wir kennen sie alle, schlechten Vorträgen sind wir trotzdem permanent ausgeliefert: ZUHÖREN ist nicht entdecken, selbst ausprobieren, anfassen. Da ist im Normalfall nur dieser einzige Sinn, der arbeitet und das reicht einfach nicht aus.

Zudem sind es auch inhaltlich immer viele Phrasen, die uns selbst diesen letzten aktiven Sinn abschalten lassen. "Sehr geehrte Damen und Herren. Ich danke Herrn X und Frau Y für Ihr Kommen. Auch ohne Frau Z wäre dies heute hier nicht möglich geworden. Selbstverständlich darf der Herr Minister nicht unerwähnt bleiben...."

Das können Sie garantiert besser. Mit der Checkliste sorgen Sie für mehr Lebendigkeit.

Das hätte ich gerne!

Drei wichtige Punkte

 Warum eine Checkliste hilfreich ist

 

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Warum hätte ich gerne Ihren Kontakt?

Seit Jahren gebe ich mein Wissen weiter – in Seminaren, Vorträgen und Büchern und das sehr häufig auch kostenlos und annonym

  • Weil mich das gehirneffiziente Lehren fasziniert
  • Weil ich es in alle Welt weitertragen möchte
  • Weil ich denke, dass gute Ideen für alle verfügbar sein sollten

Das Problem dabei: So verteilen sich einfach nur kleine Methodenhäppchen und die größeren Zusammenhänge bleiben auf der Strecke. Dadurch ändert sich Didaktik nur minimal. Meine Vision ist aber, dass Seminare, Kurse und Vorträge insgesamt lebendiger werden. Und dazu möchte ich so viele Seminarleiter:innen wie möglich ansprechen – mit meiner Reihe „Mit allen Sinnen lehren“, der jährlichen Gehirnkonferenz, meinem Blog. Ganz herzlich lade ich Sie dazu ein. Mit der Checkliste erhalten Sie schon einmal einen Einblick in meine Arbeit.

Newsletter vier Mal im Jahr

Gleichzeitig sind Sie dadurch automatisch für meinen Newsletter angemeldet. Ich möchte, dass das ein Highlight für Sie wird, deshalb schicke ich ihn Ihnen auch nur, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe – maximal vier Mal im Jahr. Meine Artikel sind immer intensiv recherchiert und gerne mit einem konkreten Praxistipp verbunden. Sie enthalten auch Hinweise auf meine Kurse und Publikationen, so dass Sie schnell erkennen, welches Angebot für Sie von Interesse sein könnte. Alle meine Produkte sind direkt aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden.

Warum wird Ihr Vorname gebraucht?

Ich kenne Sie vielleicht noch nicht persönlich, aber ich stelle mir vor, wie genau Sie diese E-Mails lesen. Im Kurs ist es mein erstes dringendes Anliegen, Ihren Namen zu kennen. Ich finde, darüber transportiert sich so viel. Mehr dazu in meinem kostenfreien Minikurs „Nie wieder Namen vergessen“. Deshalb freue ich mich, wenn Sie ihn hier mit angeben, aber das entscheiden selbstverständlich Sie selbst. Es geht auch ohne. E-Mails mit Namen geraten auch nicht so schnell in den Spam – und ich, für meinen Teil, möchte da ungern hin.

Was ist mit dem Datenschutz?

Alles wie vorgeschrieben: Sie können sich jederzeit sowohl vom Mini-Kurs als auch von meinem Newsletter mit einem einfachen Klick wieder abmelden. Für den E-Mail-Versand verwende ich Sendin Blue. Dort werden Ihre Daten gespeichert für den Versand der Emails. Sendin Blue ist DSGVO-konform und die Daten werden auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland gehostet. Mehr über die Verwendung der Daten finden Sie in meiner Datenschutzerklärung.

Was muss ich dafür investieren?

Einen kurzen Ausdruck und zehn Minuten vor Ihrem nächsten Vortrag. Melden Sie sich hier zum Mini-Kurs an

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Mehr Lebendigkeit in Vorträgen

 

Eine gute Rede ist eine Ansprache,
die das Thema erschöpft,
aber keineswegs die Zuhörer.

Winston Churchill


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