Gehirn vs. KI
Die KI denkt nicht.
Aber sie verändert
unser Denken.
„Das hatten wir doch schon bei der Taschenrechnereinführung.“ Dieser Satz fällt häufig, wenn es um KI im Lernen geht. Doch KI ist weder der Buchdruck noch der Taschenrechner. Sie greift tiefer in Denk- und Lernprozesse ein als jede Technologie zuvor. Diese Keynote lädt dazu ein, genauer hinzusehen – und bewusst zu entscheiden, wie Lernen in Zukunft gestaltet werden soll.
Vom KI-Hype zur Lernverantwortung –
Warum Denken neue Leitplanken braucht
Viele aktuelle Diskussionen drehen sich um KI-Tools, Methoden und Effizienz. Das ist hilfreich – aber es bleibt an der Oberfläche. Denn KI verändert nicht nur, wie wir arbeiten. Sie verändert, wie wir denken, entscheiden und lernen.
Unser Gehirn ist kein Hochleistungsrechner. Es arbeitet langsam, begrenzt und mit ungefähr 20 Watt. Genau deshalb entstehen dort Verstehen, Kreativität, Urteilskraft und Erfahrung.
Diese Keynote zeigt, welche Stellschrauben Lernen stabil halten und an welchen Punkten wir vorsichtig sein müssen. Nicht, um KI zu bremsen. Sondern, um sie so einzusetzen, dass sie das Gehirn unterstützt, statt es langfristig zu schwächen.
Ein Blick in die Keynote
Was Teilnehmer:innen sagen
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Institutionen
diese Keynote
Ich verbinde wissenschaftliche Perspektiven mit konkreten Beispielen und verständlicher Sprache.
Meine Vorträge leben von Bildern, Metaphern und Interaktion.
Das Publikum wird aktiv in Denkprozesse eingebunden und erlebt Inhalte nicht nur theoretisch, sondern nachvollziehbar und greifbar.
Mein Angebot für Veranstalter:innen
Individuelle Abstimmung auf Veranstaltung, Zielgruppe und Format
Flexible Anpassung von Dauer und Setting
Unterstützung bei Planung, Dramaturgie und Ablauf
Geeignet für Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Tagungen
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was am besten zu Ihrer Gruppe passt
Lernen darf berühren. Gemeinsam entwickeln wir Formate, die wirken.