Kippel als bewegende Strategie

Die Pisa-Studie hat erneut den dringenden Handlungsbedarf in unseren Schulen gezeigt. Mit zunehmender Vielfalt an Herausforderungen in den Klassen, wie Verhaltensauffälligkeiten und Sprachbarrieren bei Schülern mit Migrationshintergrund, wird es für Lehrkräfte immer schwieriger, Ruhe und Konzentration im Unterricht sicher zu stellen.

Eine vielversprechende Lösung könnte darin bestehen, Bewegung aktiv in den Unterricht einzubauen. Kippeln zum Beispiel ist eine tolle Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit der Schüler:innen zu fördern. Denn durch das Kippeln wird das Gleichgewicht trainiert und dieses ist der direkt Draht zum Gehirn.

Mehr Bewegung im Unterricht

Die Forderung nach mehr Bewegung im Schulalltag basiert auf der Tatsache, dass der menschliche Körper im Grunde genommen nicht dazu geschaffen ist, lange Zeit zu sitzen. Eine dynamische Lernumgebung, die Bewegung und Aktivität unterstützt, könnte nicht nur die Lernleistung verbessern, sondern auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Schüler fördern.

Ein tolles Interview zu diesem Thema habe ich Diana Fuchs von der Zeitung "Fränkischer Sonntag" gegeben.
Den gesamten Artikel könnt ihr hier lesen.

 

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